Hundesport

Agility

Agility ist eine besonders artgerechte Möglichkeit der Freizeitgestaltung

Agility ist das englische Wort für Behändigkeit, Gewandtheit. Es handelt sich hierbei um eine Hundesportart, die dem Springreiten nachempfunden ist und sich seit Jahren wachsender Beliebtheit erfreut.

Agility ist eine besonders artgerechte Möglichkeit der Freizeitgestaltung: Sowohl der Bewegungsdrang des Hundes als auch sein Bedürfnis nach Nähe zum Menschen werden befriedigt.

Rally Obedience

ist als relativ junge Sportart beim VDH seit 2012 als Funsportart anerkannt und für fast jeden Hund und Hundeführer geeignet

Spaß für Mensch und Hund stehen hier eindeutig im Vordergrund sowie die perfekte Kommunikation und die partnerschaftliche Zusammenarbeit des Mensch-Hund-Teams.

Ein RO - Parcours besteht aus mehreren Stationen, diese bestehen aus Schildern, die dem jeweiligen Team angeben, was zu tun ist und in welche Richtung es weitergeht. Der Hundeführer nimmt nun seinen Hund bei Fuß und arbeitet den Parcours möglichst schnell und präzise ab.

Hoopers

ist seit 2020 im VDH anerkannt und damit eine noch recht junge Sportart in Deutschland.

Ursprünglich ist diese Sportart in den USA aus dem Agility entstanden.
Im Unterschied zum Agility gibt es im Hoopers keine Sprünge, sondern sogenannte Hoops (Bögen).
Von diesen leitet sich auch der Name dieser Sportart ab. Zusätzlich gibt es Tunnel, die durchlaufen und Gates sowie Tonnen, die umlaufen werden.

Basisausbildung

Die "Eintrittskarte" zu allen Hundesportarten ist eine solide Grundausbildung für Hund und Halter

Am Anfang aller Hundesportarten steht eine solide Grundausbildung für Hund und Besitzer. Dabei legen wir vor allem Wert darauf, dass sich Hundehalter mit den Bedürfnissen ihrer Schützlinge auseinandersetzen. Nur so kann eine vertrauensvolle Kommunikation zwischen Mensch und Hund entstehen, welche die Basis eines harmonischen Zusammenlebens in Alltag und Sport darstellt. Zum Abschluss der Grundausbildung können Sie mit Ihrem Hund die Begleithundprüfung ablegen.

Agility

Agility ist das englische Wort für Behändigkeit, Gewandtheit. Es handelt sich hierbei um eine Hundesportart, die dem Springreiten nachempfunden ist und sich seit Jahren wachsender Beliebtheit erfreut.

 

Agility ist eine besonders artgerechte Möglichkeit der Freizeitgestaltung: Sowohl der Bewegungsdrang des Hundes als auch sein Bedürfnis nach Nähe zum Menschen werden befriedigt.

 

Genau wie im Springreiten ist ein mit verschiedenen Geräten aufgebauter Parcour in vorgegebener Reihenfolge abzuarbeiten. In diesem findet man z.B. Hoch- und Weitsprünge, Tunnel, den Slalom oder die Wippe vor. Der Hund wird ohne Halsband und Leine - nur durch Körpersprache und deutliche Signale seines Menschen - durch den Parcour geführt. Der schnellste, möglichst fehlerfreie Lauf führt zum Sieg.

Im Training steht stets der Spaß am Miteinander an erster Stelle. Die Teamarbeit vertieft die Beziehung zwischen Mensch und Hund und führt zu besserem gegenseitigen Verständnis - und nicht selten zum fast blinden Verstehen im Parcour.

Rally Obedience

Rally Obedience (RO), als relativ junge Sportart beim VDH seit 01.10.2012 als Funsportart anerkannt, ist für fast jeden Hund und Hundeführer geeignet.

Spaß für Mensch und Hund stehen hier eindeutig im Vordergrund sowie die perfekte Kommunikation und die partnerschaftliche Zusammenarbeit des Mensch-Hund-Teams.

Ein RO - Parcours besteht aus mehreren Stationen, diese bestehen aus Schildern, die dem jeweiligen Team angeben, was zu tun ist und in welche Richtung es weitergeht. Der Hundeführer nimmt nun seinen Hund bei Fuß und arbeitet den Parcours möglichst schnell und präzise ab.

Hund und Mensch dürfen während ihrer Arbeit ständig miteinander kommunizieren. Der Hund darf jederzeit angesprochen, motiviert und verbal gelobt werden. In allen Klassen darf auch an einzelnen Stationen im Parcours auf einem Turnier mit Futter und/oder durch streicheln belohnt werden.

Die Aufgaben im Parcours bestehen aus Übungen wie Sitz, Platz, Steh, aber auch Kombinationen aus diesen Elementen. Es gibt Richtungsänderungen um 90°, 180° und 270° nach rechts und links, außerdem 360° Kreise nach rechts und links. 

Andere Stationen fordern z.B. auf, einen Slalom um Pylonen zu machen oder den Hund über eine Hürde zu senden oder abzurufen. 
Die so genannten Bleib- oder Abrufübungen dürfen natürlich nicht fehlen.

Eine Besonderheit dürfte auch die Übung zur Futterverweigerung sein, bei der das Team an gefüllten Futternäpfen vorbei gehen muss, ohne dass der Hund sich bedient.

Bewertet wird das Team nach Punkten und Zeit.

Hoopers

Hoopers ist seit 2020 im VDH anerkannt und damit eine noch recht junge Sportart in Deutschland. Ursprünglich ist diese Sportart in den USA aus dem Agility entstanden.

 

Im Unterschied zum Agility gibt es im Hoopers keine Sprünge, sondern sogenannte Hoops (Bögen). Von diesen leitet sich auch der Name dieser Sportart ab.

 

Zusätzlich gibt es Tunnel, die durchlaufen und Gates sowie Tonnen, die umlaufen werden.

 

Ein weiterer Unterschied zum Agility ist, dass der Hundeführer einen Platz zugewiesen bekommt, von dem aus er den Hund auf Distanz durch den Parcours leitet. Der Hundeführer läuft nicht mit, sondern leitet den Hund mittels Körpersprache, Hör- und Sichtzeichen durch den Parcours, der ähnlich wie im Agility, nie gleich ist.

Anders, als beim Agility spielt bei Hoopers die Laufgeschwindigkeit des Hundes im Wettkampf keine Rolle. Daher ist Hoopers für Hunde aller Rassen eine ideale Hundesportart.

Distanzarbeit ist ein elementarer Bestandteil des Hoopers und für das Mensch-Hund Team meist eine besondere Herausforderung. Aus diesem Grund ist Hoopers eine geeignete Sportart, um seinen Vierbeiner auf spannende und abwechslungsreiche Weise sowohl körperlich als auch geistig zu fordern und zu fördern.

Basisausbildung

Am Anfang aller Hundesportarten steht eine solide Grundausbildung für Hund und Besitzer. Dabei legen wir vor allem Wert darauf, dass sich Hundehalter mit den Bedürfnissen ihrer Schützlinge auseinandersetzen. Nur so kann eine vertrauensvolle Kommunikation zwischen Mensch und Hund entstehen, welche die Basis eines harmonischen Zusammenlebens in Alltag und Sport darstellt. Zum Abschluss der Grundausbildung können Sie mit Ihrem Hund die Begleithundprüfung ablegen.

Begleithundprüfung

Sie soll zeigen, dass der Hund im Alltag ein gehorsamer Begleiter ist. Mensch und Hund müssen sich aufeinander konzentrieren und dürfen sich weder von anderen Menschen und Tieren noch von Umgebungseinflüssen ablenken lassen. Die Begleithundprüfung ist außerdem Vorraussetzung für spätere Turnierteilnahmen im Hundesport. Sie wird in drei Abschnitte unterteilt:

1. Sachkunde

 

In einer schriftlichen Prüfung müssen Fragen zum Umgang mit dem Hund beantwortet werden.

 

 

2. Die Unterordnung

 

Hierbei soll auf dem Übungsplatz gezeigt werden, dass der Hund korrekt mit und ohne Leine "Fuß" geht und dem Hundeführer auch in Wendungen folgt. Aus dem Laufen heraus sollte er "Sitz" und "Platz" beherrschen und sich "ablegen" lassen, d.h. solange an einem Platz liegen bleiben, bis er herangerufen oder abgeholt wird. Ruft man den Hund, muss er ohne Umwege direkt zum Hundeführer kommen.

3. Verhalten im Straßenverkehr

 

Zum Schluss muss der Prüfling beweisen, dass er ohne Aufbegehren andere Artgenossen und Menschen passieren lässt und dass auch Jogger oder Fahrradfahrer problemlos seinen Weg kreuzen können.